Die Kleinstadt Deià auf Mallorca

Dann starten wir doch mal… 😉

Anfang Juni ging es mit guten Freunden für eine Woche auf Mallorca. Es war nicht unser erster Besuch auf dieser Insel, aber unser erster Besuch der Kleinstadt Deià. Wenn ich schreibe Kleinstadt, dann meine ich auch Kleinstadt! Deià hat nämlich gerade mal 800 Einwohner.

Eins vorweg, Deià hat sich schon bei den Touristen rumgesprochen und ist ziemlich überlaufen. Die engen Gassen und die wenigen Parkplätze können da schon schnell zum Geduldsspiel werden. Daher meine Empfehlung, fahrt wirklich morgens/vormittags hin und berücksichtigt auch, dass die Anfahrt etwas länger dauert. Unsere Finca lag in Santanyi und für die 80km nach Deià haben wir knapp 1,5 Stunden gebraucht. Aber, es lohnt sich!

 

 

Nachdem wir die verrückte Stecke bis nach Deià geschafft und unser Auto abgestellt hatten, ging es erstmal ins Café auf ein Baguette mit Schinken und paar Oliven. Während wir auf unse Bestellung warteten, konnten wir seelenruhig beobachten, wie sich einige Wohnwagen und Rennradfahrer durch die engen Wege kämpften.

 

Es war gut, dass wir uns vorher gestärkt haben. Die Stadt, so klein wie sie auch sein mag, ist schon sportlich. Viele Treppen, steile Wege. Aber schön! Wenig Tinnef (bzw. schon einiges an Tinnef, aber kaum Touristenkram wie Sangria-Eimer mit Deià-Aufschrift o.ä. 😉 ), kleine Läden, ne Handvoll Restaurants. Wenn man sich dann ein wenig durch die Gassen bewegt, kommt es einem so vor, als wäre die Zeit schlicht stehen geblieben…

 

 

Es gibt noch weitere Eindrücke in der Galerie, aber wenn ihr mal auf Mallorca seid, dann besucht das kleine Städtchen unbedingt selber, auch wegen der langen Fahrt… 😉

Gruß,

Mika

 

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